Weltuntergangsgeschichten  von Sutter

Kurzbeschreibung

Aufatmen nach der Jahrtausendwende: die Welt ist doch nicht untergegangen. Was nicht heißt, daß die Welt nicht doch untergehen könnte. Und was noch weniger heißt, daß das literarische Spiel mit dem große Aus keinen Spaß mehr macht. Was Jules Verne, H.G. Wells, David Ely, Ray Bradbury, Fredric Brown und Friedrich Dürrenmatt eindrucksvoll beweisen. Der letzte aller Tage - fhantasiert und in Worte gefasst von sechs weltbekannten Autoren, die hier ihre ganz eigene Schreckensvision des Armageddon präsentieren. Gute Unterhaltung bis zum Schluss. "Zum Schluß droht immer noch der Untergang der Menschheit. Nicht mehr eine bloße Hypothese, technisch ist er möglich geworden. Für uns die schlimmste Wendung, aber für das Leben und für diesen Planeten die vielleicht beste. Wir haben vielleicht doch zu viele Chancen vertan, um den Ablauf der Geschichte noch zum Vernünftigen hin zu wenden. Die Saurier mußten nach sechzig Millionen Jahren Herrschaft abtreten, die zwei Millionen Jahre, die seit dem ersten Auftreten unserer Gattung vergangen sind, reichen möglicherweise schon. Ein kurzes Inter-mezzo, nicht einmal das: wir sprachen auf der Welt vor und fielen durch. Doch wohin wir auch treiben, an ein Ufer, das uns rettet, oder dem Katarakt zu, der uns zerschmettert, so oder so, nach Ablauf aller Geschichte, dem natürlichen oder dem unnatürlichen, der Mensch wird etwas Einmaliges, Ungeheures und Wunderbares gewesen sein."