ich habe nicht umsonst geweint von Herrmann

Kurzbeschreibung

Während ihres Theologiestudiums arbeitet Nina Herrmann als Krakenhausseelsorgerin auf einer neurochirurgischen Kinderstation. Es ist keine einfache Aufgabe, die sie sich für ihr Praktikum ausgesucht hat, denn sie muß schwerkranke Kinder aufmuntern und gramgebeugte Eltern trösten. Während sie Ärzte und Schwestern bei ihrem - oft aussichtslosen - Kampf gegen Krankheit und Tod beobachtet, beginnt sie, an Gott und ihrem Glauben zu zweifeln. Doch inmitten dieser Welt von Schmerz und Leid begegnet sie einem ganz besonderen Menschen: Riann, einem wunderschönen neunjährigen Mädchen mit einem inoperablen Tumor am Kopf, das weiß, daß es bald sterben muß. Erst durch den Kontakt mit Riann lernt Nina, sich intensiv mit Krankheit Tod und Trauer auseinanderzusetzen - und ihre Berufung zur Pfarrerin anzunehmen.