... und danach ging die Welt unter...also fasst   Aljezur

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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über Igreja Nova

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© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aveiro

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wo kommt der Schatten her? Arveiro

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© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

der Himmel über Berlin

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© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

da braut sich was zusammen...Berlin

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© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

der Himmel über Berlin macht angst Berlin

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© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Angst...

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© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aljezur

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ein Engel? Aljezur

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© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Farbenspiel   Aljezur

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2013

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mit Wolken Burg von Aljezur

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Aveiro

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© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aveiro

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

diese Räume

voller Schuhe,

voller Kinderspielzeuge,

voller Haushaltsgeräte,

voller Haare…

jedes dieser Opfer,

jedes Schuhpaar,

jedes Haar,

was gekrümmt wurde,

verdient es gedenkt zu werden

jeder Mann,

der vor seiner Familien erschossen wurde,

jede Frau,

die für „medizinische Zwecke“ gestorben ist,

ja, selbst jedes Kind,

das diese Qualen

nicht überlebt hat,

jedes Kind,

was hätte geboren

werden sollen,

verdient es gedenkt zu werden....

all diese Räume,

 

- geschämt ein Mensch zu sein.

- Gewalt ist der Anfang vom Ende der Menschlichkeit -

Aljezur den 30.Jan. 2017  Gedanke zu der Shoa

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

hinter dem Haus Aljezur

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© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

oh wie schön Aljezur

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wunschgespräch  einer  Ehefrau  am  Abend

 

 

Sie  war  seit  Jahren  verheiratet, hatte  nie  daran  gedacht  ihren

Mann  zu  betrügen.

Eine  Erwartung,, ein  Bewußtsein, gab  es  in  ihrem  Dasein,  irgend

etwas  könnte  fehlen.

 

Beide  sprachen  nicht  viel,  was  sie  sagten,  waren  mehr  Worte,

um  die  Gedanken  zu  verbergen,  als  Gedanken, die  sich  in

Worte  ausdrücken.

Du  bist  dein  eigener  Herr!  Du  bist  ein  Mann, Du  hast  zu  bestimmen!

Das  ich  ein  Mann  bin,  ist  reiner  Zufall,  das  ist  vielleicht  bedauerlich, aber  ein  Fehler  ist  es  nicht. Und  der  Teufel  soll den  holen,  der  die  beiden  Hälften  der  Menschheit gegeneinander  aufgehetzt  hat!

Ich  bin  Deine, ganz  deine!  Ich  bin  dein  Eigentum, das  Du  Dir  erkauft  hast  mit  Deiner  Arbeit!

Ebenso  wie  ich  dein  Mann bin, ganz  dein  Mann,  den  du  zum  Geschenk, nein  als  Gegenleistung bekamst, dafür  das  ich  dich  bekam!

Aber  unsere  Liebe,  unsere  Liebe  ist  nicht  so  gewesen,  wie  sie  hätte  sein  müssen, sie,  die  Liebe  ist  sinnlos  gewesen!

Aber,  liebes  Herz, wie  hätten  wir  Kinder  haben  können, wenn  unsere  Liebe  nicht  auch  sinnlich  gewesen  wäre! Aber  sie  ist  nicht   n  u  r    sinnlich!

Haben  wir  unser  Leben  nicht  vertan,  haben  wir  höre  Interessen?

Ja! Wir  haben  die  höchsten Interessen  die  Menschen  haben  kann,  denn  wir  haben  dem  heranwachsen  Geschlecht  leben gegeben, haben  ganz  tapfer  als  Eltern  gearbeitet.

Hast  Du  über  unsere  Liebe  nach  gedacht?

Nein! Ich  habe  sie  nur  gefühlt  und  erlebe  sie  durch dich und  mit  dir.

Ein  schaudern durchlief sie. Der Wunsch, seit vielen Stunden im Bett zu liegen, neben ihm, an ihm gekuschelt, in jenen tiefen Schlaf, der an allen Morgen des Erwachens vorausgeht.

Den Wunsch, nach der Nähe ihres geliebten Mannes.

2014

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Frankreich

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Frankreich

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© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aljezur

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! ! ! ! Der Garten mit den Marmorsteinen !!!

 

 

Ich sitze in einem Garten wo man ungern hingeht

Vor mir die Marmorplatte, wo dein Name geschrieben steht

Die Einsamkeit treibt mich jedes Mal an diesen Ort

Die Sehnsucht bringt mich immer wieder fort

Noch heute seh ich dein fröhliches Lachen

Wie wir zusammen die schönsten Späße machten

Damals waren wir wie spielende Kinde im Schnee

Eine Inschrift ist alles was ich von dir noch seh'

Sieh, eine Rose habe ich dir diesmal mitgebracht

Sie strahlt wie ein Licht tief in der Nacht

Noch starker strahlte einst dein Angesicht

Das, wärst du noch bei mir, mein Herz heut noch bricht

Ich vermisse deine Wärme, wenn du mich in den Arm nahmst

Das unschuldige lachen, wenn du mir mein Herz stahlst

Erinnerst du dich wie besorgt ich um dich war

Wenn dein Gesicht nicht immer glücklich aussah

Oder wie du fragtest was los sei mit mir

Und ich sagte, all meine Gedanken sein bei dir

Schau mich an, weinen wollt ich doch nicht mehr

Doch ich kann nicht anders, denn ich liebe dich noch sehr

Nun sitze ich hier und weine

Du liegst vor mir und ich bin alleine

In meinen Kopf hallen unsere Lieder

Und ich lege die Rose auf dein Grab nieder

Ein Teil von dir bleibt in meinen Herzen

Nun geh ich mit tausend brennenden Schmerzen

Ich lieb dich immer noch, mach dir keine Sorgen

Schau, mein Engel, bis Morgen --

 

Nach dem Friedhofsbesuch mit Jutta in Berlin Okt. 2005

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

immer wieder schön und neu Aljezur

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Märchen vom Storch


Tret’ ich neulich im Dämmerschein
Ganz leis’ ins Kinderzimmer ein.
Hab schnell mir ein Lauschereckchen ausgewählt,
Wollt’ hören, was sich mein Pärchen erzählt.
Und wie ich stehe und wie horch,
da richtig - da kommt die Geschichte vom Storch.
„Mein Liesel“, spricht Hans mit viel Bedacht,
„Der Storch hat uns beide nicht gemacht,
der hat sich gar nicht um uns gequält,
Mama hat mir’s neulich selber er zählt.
Das mit dem Storch sind alles nur Sagen,
dass er uns in seinem Schnabel getragen.
Und dass er die Mutter ins Bein gebissen?
Na, davon müsste sie doch auch was wissen.
Und das wir vorher lagen im Teich,
‚s ist alles nicht wahr, ich dacht’s mir gleich.-
In Wirklichkeit ist es viel schöner, du,
da liegt so ein Kindlein ganz in Ruh’,
so lang es noch zart ist und winzig klein,
an Mutter’s Herzen, du, das ist fein.
Die Mutter muss das Kindlein hegen,
sie darf sich nur ganz sacht bewegen,
dass sie ihm keinen Schaden tut,
so lang’s an ihrem Herzen ruht.
Allmählich wird das Kindlein groß,
es macht sich von der Mutter los,
sie leidet dabei viele Schmerzen,
es löst sich ja von ihrem Herzen.
Doch schön ist’s, wenn das Kind erst da,
da freut sie sich und schenkt’s Papa.“
Liesel hat schweigen zugehört,
den großen Bruder nicht gestört;
Jetzt hebt sie zu ihm das kleine Gesicht
Und ernsthaft sie die Worte spricht:
„Eins kann ich dabei nicht verstehen,
warum muss das immer der Mutter gescheh’n?
Kann das Kind nicht Vater am Herzen liegen,
können Papas keine Kinder kriegen?“
„Ach nein“, spricht Hans, der kluge Mann,
„Das geht doch ganz und gar nicht an,
sie wären ja sicher dazu bereit,
haben aber zu wenig Zeit!“
 

„Und dann“, spricht Liesel, und sie lacht:
„Papas bewegen sich nicht so sacht,
ich sah es neulich selbst mit an;
sie springen von der elektrischen Bahn,
laufen hinterher oft ganze Strecken,
da würde das Kindlein sich schön erschrecken,
da ist’s doch besser bei Mama!
Oh, sieh mal Hans, da ist sie ja!“


Und beide hatten mich schon umschlungen,
rechts hab ich das Mädel und links den Jungen;
und als ich mich zu guter Letzt

zu ihnen ins Schlummereckchen gesetzt,

spricht Liesel mit strahlendem Augenpaar:
„Mutti, was Hans sagt, ist das wahr?
Als ich ganz klein gewesen bin,
war ich da bei dir im Herzen drin?“
Fest schmiegt sie sich in meinen Arm hinein,
„Mutti! Wie schön muss das gewesen sein!“

 

aus dem Inti Berlin, 22.nov.2005

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aljezur

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aljezur

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Aljezur

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© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nordportugal

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Nordportugal

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