was für ein Farbenspiel

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser Tag

kommt dreht die Musk ganz laut.
wir reisen die Türen auf.
wir lassen das Leben rein,

die Sonne kommt nach Haus.
die Welt dreht sich,

für dich Liebe und für uns.


wir fühlen uns so leicht und

umarmen die Liebe.

mit dir wollen wir fliegen.

Liebe du  und wir.

das ist unser Tag.

der allerbeste Augenblick.
denn jedes Wunder wird auf einmal wahr.

das ist unser Tag.

willst du wissen ob wir glücklich sind?

dann frag!

wir sagen JA!

machen alle Türen auf,

der Himmel ist so klar.
der Tod liegt hinter uns.

Nie warst du mir so nah.
die Welt dreht sich

um dich Liebe und um uns.

 

wir fühlen so viel Leben.

kommt lasst uns jetzt lieben.

mit dir wollen wir höher fliegen.

wir zwei, nur du Liebe und wir.

wir wünschten uns die Zeit anzuhalten.

den Moment in uns behalten,

ganz nah.

das ist unser perfekte Tag.

willst du wissen ob wir glücklich sind?

dann frag!

wir sagen JA!
das ist unser Tag.

keine Frage, das wir glücklich sind.

wir sagen, já wir sagen JA!

das ist unser Tag!

Liebe ist stärker als Schuld!

02.05.2015 nach Gerd´s mail

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

blau-grünes Fahrrad Berlin

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Frei sein

 

Frei, wie die Möwe in der steifen Briese,

Frei, wie der Schmetterling auf der Wiese.

 

Möcht´ich mich freuen,

Keine Sekunde bereuen.

 

Frei, wie die Wolken vom Wind bewegt,

Frei, wie das Meer vom Sturm gefegt.

 

Werd´ich Gefühle leben,

Echtes Vertrauen geben.

 

Frei, wie die Gedanken sich selber lenken,

Frei, wie die Seelen die Träume schenken.

 

Will ich Hoffnung mehren,

Wahre Sehnsucht nähren.

 

Frei,

Frei,

 

Mit dem Herzen beben,

Liebe inbrünstig erleben

 

 

 

Aljezur 08.10.2011

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Waren

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hagebuttenstrauch Waren

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

eiskalte Schönheit Waren

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aljezur 2011

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Birke Waren

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tief

in meiner seele

versteckt

in meinem herzen

sind so viele dinge

die ich dir sagen möchte

 

doch ich stize hier

vor mir ein leeres blatt

und alles

was ich schreibe

klingt so banal

tausendmal gehört

tausendmal gesagt

tausendmal geschrieben

tausendmal gelesen

 

wie soll ich dir nur sagen

dass meine gefühle für dich

so einzigartig sind/waren

intensive als ein

“ichliebeDich”

viel mehr als ein

“Du fehlst mir”

mit worten

alles gesagt

und doch leer.

 

Aljezur 24.01.2011

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

schöne Natur Waren

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

tränen 
im gesicht 

allein 
einsam 
  
in mir 
tiefe verzweiflung 

zerreisst 
  
unheimliche
stille 

eine stille 
voller trauer 
  
ausgebrannt 
und leer 
  
gedanken 
die meinen verstand 
fast umbringen 
  
was ist
geschehen 

soviele fragen 
suche nach
antworten  
  
nein 
nicht weiter 
denken  

nein 
nicht 
     

  
eisige kälte 
sie kommt aus 
meinem innern 
aus meiner 
seele 
  
 

kann sie nicht 
bekämpfen 
  
mir ist so



sie 
verzehrt mich 
ganz und
gar 
  
  
in mir tobt 
ein orkan 

wo soll ich nur hin 
  
 

aber 
ich spür 

verdammt 
ich spür


kann das 
geschehene nicht 
begreifen 
  
dreh mich 
im kreis 
    
suche mich 
finde mich 
nicht 
  

 

plötzlich 


ganz leise  
:::
  

  
es
mußte sein

Aljezur, den 10.07.2018

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stuhlkissen? Waren

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

was ist das? Waren                                                                    ... Fahrradkorb

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

am Badesee Waren

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

schwerer als  angst

mitten in der nacht  erwachen
schwärzeste dämonen im kopf
die kehle zugeschnürt
tiefer der schmerz
das fallen

 

 

warum
schwerer als  angst die
erde trägt nicht mehr
und immer weiter gehen  müssen
abgrundtiefe bilder im herzen

 


das kind an

die hand
nehmen

es

ans  messer
liefern
hoffen

bangen

 

Aljezur 12.07.2018

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

nur noch kalt ... Waren

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

A D O P T I E R T

 

Es waren einmal zwei Fraeuen

Die sich nie begegnet waren

Eine an die Du Dich nicht erinnerst

Die ander die Du mutter nennst

Zwei verschiedene leben

Zur vollendung eines einzigen

 

Dem D E I N E M

 

Die eine war Dein gutter stern

Die andere ist Deine sonne

Die erste gab Dir das leben

Die zweite lehrte Dich es zu leben

Die erst erschuf in Dir den hunger nach liebe

Die zweite war da um die liebe zu stillen

Die erste gab Dir wurzeln

Die zweite gab Dir ihren namen

Die erste gab Dir Deine fähigkeiten

Die zweite gab Dir zielee

Die erste erschuf in Dir emotionen

Die zweite beruhigte Deine ängste

Die erste erhielt Dein erstes lichen

Die andere trocknete Deine tränen

Die erste gab Dich  frei zu adoption

Die zweite gab Dir das zuhause

Und nun,

Wenn Du unter tränen

Die fragst:

Vererbung oder erziehung

Wessen frucht bin ich den nun

Weder der einen frucht

Noch der anderen frucht

 

Kind

Sondern die frucht

Zweier verschiedener formen

Der L I E B E

 

Berlin 14.11.2008 wunsch-gedanken an Norbert

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Überhang Berlin

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Du  gibst  Dich  selbst

 

    nicht  aus  Geltungsbedürfnis

   oder  gar  als  lästige  Plicht

 

es  wird  frei  von  Dir  gegeben

 

 

    aus  Liebe  -

 

aus  deinem  Schatten  der  Liebe

 

 

    unser  Glück

1996

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eiszapfen am blauem Himmel Berlin

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

der Park hinter dem Haus Berlin

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Steht  auf

 

 

das  verlangen        steht  auf       und  sagt           ich  bin  es

 

die  ängstliche        steht  auf       und  sagt           fürchte  dich  nicht

 

die  gefangene        steht  auf      und  sagt            führe  mich  rauß

 

die  traurige            steht  auf      und  sagt            halt  mich  im  weinen

 

 

wir  geschundenen  stehen  auf  und  sagen  wir  werden  frei

1996

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schnee satt auf der Dachterrasse Berlin

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Traum

ich möchte, dass du siehst,

was ich sehe,

ich möchte  dass du fühlst,

was ich fühle.

ich möchte dich teilhaben lassen

an meinem leben,

an jeder minute,

sofern du auch sein magst.

gemeinsam lachen,

gemeinsam den sonnenaufgang sehn,

lass unsere gedichte eine brücke sein

für gemeinsames fliegen…

 

wenn ich die wahl hätte,

zwischen sonne und regenbogen

ich nähme den regen,

denn dann siehst du

meine tränen nicht

und vielleicht gibt es danach

einen regenbogen,

an dessen ende

 

Du stehst

und wir

unser glück

                                                                     gemeinsam leben!                                   

Aljezur 15.08.2011

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Verwandlung oder gut Eingepackt Oderbruch

© Berenike

 

                                                                                                  

 

 

 

 

 

 

 

Wut

 

 

ich selbst bin

 

                        eine geballte Faust

                        halte meine Worte zurück

                        bleib in meiner Wut

                        darf mich nicht öffnen

                        um nicht vor Wut zu explodieren

 

 

 

ich kann

 

                        meine Hände

                        nicht länger

                        geschlossen halten

 

 

 

halt mich fest

 

                        laß meine Faust

                        sich in streichelnde

Hände öffnen

 

14.08.1978

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

mit Sonne einfach nur schön Oderbruch

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Angeklopft

 

 

ich habe geklopft an des reichen haus

man gab mir einen pfennig zum fenster raus

 

ich habe geklopft an der liebes tür

doch da standen so viele dafür

 

ich habe geklopft an die arbeiter tür

da hörte ich drinnen ein weinen ein wimmern

 

ich habe geklopft an das zu friedene haus

doch es stand nirgendwo im weiten land

 

ich habe geklopft an das erinnerugs haus

da war so viel was mich verschreckte

 

ich habe geklopft an das freundschafts haus

dort wurde ich her ein gebeten und geliebt

02.Sep.1992

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"wie gemalt" sagt der Mensch dabei ist es die Natur ... Oderbruch

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meine vierzig Jahre

 

 

Mit vierzig Jahren durch schritt ich wohl die Lebensmitte

       Ich stehe still und schau zurück

Und seh die Kindheit still da liegen

 

 

Noch einmal schau ich zurück dann geht es vorwerts

        Wer wie ein Kind genießen kann den Tag

Hat keinen zu bereuen was auch kommen mag

 

 

         Ich freu mich auf das Neue

 

Jeden Tag der mir nichts nimmt

Hat mir wiklich viel gegeben

1992

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"wie gemalt" sagt der Mensch dabei ist es die Natur ... Oderbruch

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

eingefroren ... Oderbruch

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Waren

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das

 

 

das

 

   heim

 

       ist  weg

 

               das

 

                  weh

 

                     ist  da

geblieben

1997

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

behutet ... Waren

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

das verbrechen

 

 

dein blut ist dünn und fad

rinnt durch deine adern

kraftlos trägst du dich durch's leben

nicht gehalten noch getragen

dein atem geht schwer

nur leise hebt sich deine brust

die heissen winde nehmen dir

den letzen willen und die luft

ich kann dir geben, was du suchst

das. was dir neuen sinn verleiht

dein leben scheint dir heut als fluch

ich schenke dir die ewigkeit...

ich bin, der alles möglich macht

was du dir nur ersehnst

ich bin der schatten in der nacht

wie auch der sonne licht

ich bin der schöpfer deiner welt

drum kenn ich jeden wusch

ich bin es, der zurück dich hält

auf diesem erdengrund

ich kann dir geben, was du suchst

das, was dir neuen sinn verleiht

dein leben scheint dir heut als fluch

ich schenke dir die ewigkeit...

ich bin der geist der stets verneint

hab tod und leben in dir vereint

wenn ich mich zeig, erkennst du mich?

es ist längst zu spät, du entkommst mir nicht!

ich kann dir geben, was du suchst

das. was dir neuen sinn verleiht

dein leben scheint dir heut als fluch

ich schenke dir unsterblichkeit

 

Berlin, 30.11.2007

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Flusslandschaft Hallenberg

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

mir  wird  bang

 

 

in mir ist alles kalt

und der Regen weint

mit mir vereint

ich die trauer Gestalt

 

 

 

Die Sehnsucht in mir

ist mir so vertraut

ich schrei zu dir

ziemlich laut :  hilf mir

 

 

 

Die Augen von Tränen schwer

doch mein Blick ist leer

die Nächte endlos sind

wie die Sehnsucht nach geborgenheit

 

7. Juni     1977

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

rote "Punkte" im Schnee Waren

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

in den armen der nacht 
bin ich   erwacht 
  
sehe schatten  tanzen   an der                                                                                                           wand 
  
ein hauch   von quälender


mein herz fühlt nur 
sehnsucht 
  
finde 
keine ruhe 
   
  
hab sehnsucht 
nach dieser art 

  
alles 
ist sooo tief 
in  
  
hör   du  
in meinem 
herzen 
   
  
alles   schreit nach    

schlaf    mit   tausend   fragen  

ein  
  
mach   die      ewigkeit      zur   nacht  
  

jetzt gibt es nichts mehr 
was uns

trennt 
  
 
ende

Aljezur 14.07.2018

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Offenes  Haus

 

 

  • genannt  körper -

 

    für  eure  gedanken

 

    für  eure  taten

 

    für  euer  wohlgefallen

 

 

  • keiner  bleibt  -

 

    bei  tagesanbruch

    herberge

    bei 

    vollmondnächten

 

 

 

  • offendes  haus  -

 

    schenk  uns

    einen  anderen

    dauergast

1998

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eisbaum Waren

© Berenike

 

 

                                                                                                   

 

 

 

 

 

 

                                       Angst und Geburt und Hoffnung

 

 

Die Angst andres zu werden, verändert mich

ich wünschte mich ohne Vergangenheit

um so meine Zukunft zu sehen

 

 

Ein Traum, nicht Wirklichkeit

was wäre ich ohne Vergangenheit

sie hat mich geprägt, am Leben erhalten

 

 

 

Meine Geburt 34 Jahre später

mich hinaus zwängen

die Schutzhülle abstreifen

mich entfalten, leben

 

 

 

Meine Hoffnung mich in Zukunft

mit meiner Vergangenheit sehen

so wie ich bin

und -

mich dann lieben.

7. Juni. 1986

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

U M A R M U N G

 

 

Einbruch

 

In meinem

 

K R E I S

 

Keine Zeit

 

Zum Entsetzen

 

SPÜREN

 

Die Umarmung

 

Atemloses

 

STAUNEN

 

Warten auf

 

Bestrafung

 

 

 

erst am

späten Abend

stilles Glück

1994

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schlafzimmerfenster Berlin

© Berenike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© Berenike