Autoren / Autorinnen nach Alphabet sortiert X + Y + Z

 

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      Yalom Irvin D. 

die rote Couch  +  die Schopenhauer-Kur

Krimi / Thriller

Autorenporträt Irvin D. Yalom *1931 als Sohn russischer Einwanderer in Washington, D.C. Er gilt als einer der einflussreichsten Psycho-analytiker in den USA und ist vielfach ausgezeichnet. Seine Fachbücher gelten als Klassiker. Seine Romane wurden international zu Best-sellern und zeigen, dass die Psychoanalyse Stoff für die schönsten und aufregendsten Geschichten bietet, wenn man sie nur zu erzählen weiß.

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      Zacker Christina

kann den Fado fade sein?

Biografie

Autorenporträt  Christina Zacker = Franciska von Au *1954 in Landshut/Bayern, bei dem Namen handelt es sich um ein Pseudonym - allerdings mit durchaus realistischem Hintergrund. Es ist der Name der Urgroßmutter ("Franziska Freiin von Ow") von Christina Zacker - sie ist Nachfahrin einer alten adligen Familie. Die Familie stammt ursprünglich aus Österreich und kam Anfang des vergangenen Jahrhunderts nach Nieder-bayern. Hier siedelte man nach Aufgabe des Schlosses in Mühlheim/Inn zunächst in Zaitzkofen bei Eggmühl an - ein Schloss, das bis dahin im Besitz der Fürsten Thurn und Taxis war. In Schloss Zaitzkofen ist seit 1978 ein Priesterseminar untergebracht. Mitte der zwanziger Jahre zog die Familie in ein Jugendstilhaus in der niederbayerischen Regierungshauptstadt Landshut. Christina Zacker selbst lernte das "adelige Leben" im Schloss mit Dienstboten zwar nicht mehr kennen; in der Familie wurde jedoch die Bewahrung alter Traditionen groß geschrieben. Familiengeschichten und Erzählungen aus alter Zeit waren im Alltag immer präsent. Als echter Spross einer alten, österreichischen Adelsfamilie lagen Christina Zacker daher von Anfang an die Themen Tradition und überliefertes Brauchtum am Herzen. Nach der Ausbildung zur Journalistin in München arbeitete sie als Redakteurin bei verschiedenen Tageszeitungen und Frauenzeitschriften. Im Südwest Verlag, aber auch in den Verlagen Ludwig und Cormoran wurden unter ihrem Pseudonym "Franziska von Au" zahlreiche Bücher zu den Themen Natur- und Bauernweisheiten sowie zur sanften Heilmethoden veröffentlicht. Den größten Erfolg jedoch hatte Franziska von Au mit dem "Knigge 2000", der 1995 erstmals im Ludwig Verlag erschien und in zahlreichen weiteren Auflagen - unter dem Titel "Der neue Knigge" - überarbeitet wurde. Christina Zacker ist Journalistin und Buchautorin. Gut 15 Jahre war sie als Redakteurin im Ratgeberteil verschiedener Zeitschriften tätig, zuletzt als Ressortleiterin und Textchefin einer Frauenillustrierten. Christina Zacker lebt in Portugal.

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      Zafón Carlos Ruiz

Marina

Roman

Autorenporträt Carlos Ruiz Zafón *1964 in Barcelona, lebt in Los Angeles, begeistert mit seinen Barcelona-Romanen um den Friedhof der Vergessenen Bücher ein Millionenpublikum auf der ganzen Welt. ›Der Schatten des Windes‹ (Fischer Taschenbuch Bd. 19615), ›Das Spiel des Engels‹ (Bd. 18644) und ›Der Gefangene des Himmels‹ (Bd. 19585) waren allesamt SPIEGEL-Bestseller; der vierte und letzte Band der Tetralogie ist in Arbeit. Auch ›Marina‹ (Bd. 18624), der Roman, den er kurz vor den großen Barcelona-Romanen schuf, stand wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Seine ersten Erfolge feierte Carlos Ruiz Zafón mit den drei phantastischen Schauerromanen ›Der dunkle Wächter‹, ›Der Fürst des Nebels‹ und ›Mitternachtspalast‹, die bei Fischer FJB erschienen sind.

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    Zaimoglu  Feridun

sieben Türmeviertel

Roman

Autorenporträt Feridun Zaimoglu, *1964 im anatolischen Bolu, lebt seit etwa 45 Jahren in Deutschland. Er studierte Kunst und Humanmedizin in Kiel, wo er seither als Schriftsteller, Drehbuchautor und Journalist arbeitet. Er war Kolumnist für das ZEITmagazin und schreibt für Die Welt, die Frankfurter Rundschau, Die Zeit und die FAZ. 2002 erhielt er den Hebbel-Preis, 2003 den Preis der Jury beim Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt und 2004 den Adelbert-von-Chamisso-Preis. Im Jahr 2005 war er Stipendiat der Villa Massimo in Rom. Im selben Jahr erhielt er den Hugo-Ball-Preis und 2007 den Grimmelshausen-Preis, 2008 den Corine-Preis für seinen Roman Liebesbrand, 2010 den Jakob-Wassermann-Literaturpreis und 2012 den Preis der Literaturhäuser. Im Jahr 2015 ist er Stadtschreiber von Mainz.

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      Zander Joakim

der Schwimmer  +  der Bruder

Krimi / Thriller

Autorenporträt Joakim Zander wuchs in Söderköping auf. Er lebte auch in Syrien, Verinigten Staaten und in Israel. Nach seinem Militärdienst studierte er an der Universität Uppsala Jura und arbeitete zehn Jahre lang für das Europäische Parlament und die Europäsche Kommission in Brüssel. Während dieser Zeit verfasste er eine Dissertation, mit der er 2009 von der Universität Maastrich promoviert wurde. 2013 debütierte er mit dem Kriminalroman Simmaren  und in 30 Ländern veröffentlicht wurde. Der Nachfolgeroman Orten von 2015, ebenfalls mit der EU-Referentin Klara Walldéen als Heldin, wurde für denSchwedischen Krimipreis   nominiert

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      Zauner Georg 

die Enkel der Raketenbauer

Roman

Autorenporträt Georg Zauner *1920 in Göttingen; †1997 war ein deutscher Regisseur und Science-Fiction-Autor.

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     Ziegler Wiltrud

der Bischof von Palatino

Roman

Autorenporträt Wiltrud Ziegler lebt mit ihrer Familie im Nordschwarzwald. Ehe sie zur Belletristik wechselte, schrieb sie mehrere Gedichtbände. Der Bischof von Palatino (2011) ist ihr erster Roman bei Zabern.

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     Zoch - Westphal Gisela

aus den sechs Leben der Mascha Kaléko

Judentum / Holokaust

Autorenporträt Gisela Westphal * 1930 als Gisela Zoch in Argentinien †2011

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       Zweig Stefan

Marie Antoinette

Roman

Autorenporträt Stefan Zweig *1881 in Wien  1942, als zweiter Sohn eines reichen Fabrikanten. Schon während seiner Gymnasialzeit verfasste er Gedichte, nahm dann in Wien das Studium der Literaturgeschichte auf und begann zu reisen - durch Europa ebenso wie nach Tunesien oder Mexiko. Als Übersetzer des Franzosen Romain Rolland oder des Belgiers Emile Verhaeren machte er sich ebenso einen Namen wie durch seine eigenen Werke. Der Zweite Weltkrieg, Bücherverbrennung und Verfolgung ließen Zweig schließlich nach Brasilien emigrieren. Unter dem Eindruck deutscher Kriegserfolge und erschöpft von unfreiwilliger Migration sowie dem Verlust seiner - vor allem auch geistigen - Heimat Europa nahm sich der Sechzigjährige zusammen mit seiner Frau Lotte am 23. Februar 1942 das Leben.

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     Zweig Stefanie

Wiedersehen mit Afrika

Roman

Autorenporträt Stefanie Zweig, *1932 in Oberschlesien 2004, wanderte im Zuge der nationalsozialistischen Verfolgung 1938 mit ihren Eltern nach Kenia aus und verlebte ihre Kindheit auf einer Farm. Ihre Romane "Nirgendwo in Afrika" und "Nur die Liebe bleibt" schildern diese Zeit. Nach der Rückkehr nach Deutschland im Jahre 1947, die Stefanie Zweig in dem Roman "Irgendwo in Deutschland" beschreibt, zog ihre Familie schon bald in das Haus in der Rothschildallee. Stefanie Zweig hat dreißig Jahre lang das Feuilleton einer Frankfurter Tageszeitung geleitet und lebt heute als freie Schriftstellerin in Frankfurt. Für ihre Jugendbücher wurde sie mehrfach ausgezeichnet. Alle ihre großen Romane standen wochenlang auf den Bestsellerlisten und erreichen eine Gesamtauflage von über 7,5 Millionen Büchern. 1993 erhielt Stefanie Zweig die "Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland". "Nirgendwo in Afrika" wurde von Caroline Link verfilmt und erhielt 2003 den "Oscar" für den besten ausländischen Film.

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