Buch - Autoren / Autorinnen nach Alphabet sortiert X + Y + Z

 

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      Xenakis Françoise

Frau Freud ist wieder mal vergessen worden  

siehe Biographie

Autorenporträt Françoise Xenakis *27.09. 1930 à Blois

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Y     

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      Yalom Irvin D. 

die rote Couch 

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die Schopenhauer-Kur

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das Spinoza Problem

siehe Krimi + Thriller

Autorenporträt Irvin D. Yalom *1931 als Sohn russischer Einwanderer in Washington, D.C. Er gilt als einer der einflussreichsten Psycho-analytiker in den USA und ist vielfach ausgezeichnet. Seine Fachbücher gelten als Klassiker. Seine Romane wurden international zu Best-sellern und zeigen, dass die Psychoanalyse Stoff für die schönsten und aufregendsten Geschichten bietet, wenn man sie nur zu erzählen weiß.

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     Yogeshwar  Ranga

ach so

siehe Info

Autorenporträt Ranga Yogeshwar, *1959, Studium der Physik, arbeitet seit 1987 als Wissenschaftsredakteur beim WDR. Er entwickelte zahlreiche Sendungen, in denen Wissenschaft populär vermittelt wird, und moderiert unter anderem »Quarks & Co«, »Die große Show der Naturwunder« und »Wissen vor acht«. Ausgezeichnet mit zahlreichen Preisen, darunter der Georg-von-Holtzbrinck-Preis für Journalistik (1998), der Grimme-Preis (2003) und der Preis als Journalist des Jahres – Kategorie Wissenschaft (2007). 2009 wurde ihm die Ehrendoktorwürde der Universität Wuppertal verliehen. Seine beiden Bücher »Ach so!« und »Sonst noch Fragen?« wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt.

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        Yourcenar  Marguerite

der Fangschuss

siehe Biografie

Autorenporträt Marguerite Yourcenar *1903 in Brüssel. Sie studierte in Frankreich und England, bis sie, nach zahlreichen Reisen durch Europa, Amerika und den Vorderen Orient, Professorin für französische Literatur in New York wurde. Nachdem sie 1963 den Prix Combat und 1968 den Prix Fémina erhalten hatte, wurde sie 1971 in die Académie Royale Belge und 1980 als erste Frau in die Académie française aufgenommen. 1987 starb sie in den Vereinigten Staaten. In den Familiengeschichten und autobiographischen Romanen Gedenkbilder, Lebensquellen und Liebesläufe hat sie vor allem ihrem Vater und der europäischen Gesellschaft des 19. und einsetzenden 20. Jahrhunderts ein unvergängliches Denkmal gesetzt.

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      Zacker Christina

kann den Fado fade sein?

siehe Biografie

Autorenporträt  Christina Zacker = Franciska von Au *1954 in Landshut/Bayern, bei dem Namen handelt es sich um ein Pseudonym - allerdings mit durchaus realistischem Hintergrund. Es ist der Name der Urgroßmutter ("Franziska Freiin von Ow") von Christina Zacker - sie ist Nachfahrin einer alten adligen Familie. Die Familie stammt ursprünglich aus Österreich und kam Anfang des vergangenen Jahrhunderts nach Nieder-bayern. Hier siedelte man nach Aufgabe des Schlosses in Mühlheim/Inn zunächst in Zaitzkofen bei Eggmühl an - ein Schloss, das bis dahin im Besitz der Fürsten Thurn und Taxis war. In Schloss Zaitzkofen ist seit 1978 ein Priesterseminar untergebracht. Mitte der zwanziger Jahre zog die Familie in ein Jugendstilhaus in der niederbayerischen Regierungshauptstadt Landshut. Christina Zacker selbst lernte das "adelige Leben" im Schloss mit Dienstboten zwar nicht mehr kennen; in der Familie wurde jedoch die Bewahrung alter Traditionen groß geschrieben. Familien-geschichten und Erzählungen aus alter Zeit waren im Alltag immer präsent. Als echter Spross einer alten, österreich-ischen Adelsfamilie lagen Christina Zacker daher von Anfang an die Themen Tradition und überliefertes Brauchtum am Herzen. Nach der Ausbildung zur Journalistin in München arbeitete sie als Redakteurin bei verschiedenen Tageszeitungen und Frauenzeitschriften. Im Südwest Verlag, aber auch in den Verlagen Ludwig und Cormoran wurden unter ihrem Pseudonym "Franziska von Au" zahlreiche Bücher zu den Themen Natur- und Bauernweisheiten sowie zur sanften Heilmethoden veröffentlicht. Den größten Erfolg jedoch hatte Franziska von Au mit dem "Knigge 2000", der 1995 erstmals im Ludwig Verlag erschien und in zahlreichen weiteren Auflagen - unter dem Titel "Der neue Knigge" - überarbeitet wurde. Christina Zacker ist Journalistin und Buchautorin. Gut 15 Jahre war sie als Redakteurin im Ratgeberteil verschiedener Zeitschriften tätig, zuletzt als Ressortleiterin und Textchefin einer Frauenillustrierten. Christina Zacker lebt in Portugal.

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      Zafón Carlos Ruiz

Marina

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der Schatten des Windes

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das Spiel des Engels

siehe Roman

Autorenportrait: Carlos Ruiz Zafón * 1964 in Barcelona, lebt in Los Angeles, begeistert mit seinen Barcelona-Romanen um den Friedhof der Vergessenen Bücher ein Millionenpublikum auf der ganzen Welt. ›Der Schatten des Windes‹ (Fischer Taschenbuch Bd. 19615), ›Das Spiel des Engels‹ (Bd. 18644) und ›Der Gefangene des Himmels‹ (Bd. 19585) waren allesamt SPIEGEL-Bestseller; der vierte und letzte Band der Tetralogie ist in Arbeit. Auch ›Marina‹ (Bd. 18624), der Roman, den er kurz vor den großen Barcelona-Romanen schuf, stand wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Seine ersten Erfolge feierte Carlos Ruiz Zafón mit den drei phantastischen Schauerromanen ›Der dunkle Wächter‹, ›Der Fürst des Nebels‹ und ›Mitternachtspalast‹, die bei Fischer FJB erschienen sind.

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    Zaimoglu  Feridun

sieben Türmeviertel 

siehe Roman

AutorenportraitFeridun Zaimoglu, *1964 im anatolischen Bolu, lebt seit etwa 45 Jahren in Deutschland. Er studierte Kunst und Humanmedizin in Kiel, wo er seither als Schriftsteller, Drehbuchautor und Journalist arbeitet. Er war Kolumnist für das ZEITmagazin und schreibt für Die Welt, die Frankfurter Rundschau, Die Zeit und die FAZ. 2002 erhielt er den Hebbel-Preis, 2003 den Preis der Jury beim Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt und 2004 den Adelbert-von-Chamisso-Preis. Im Jahr 2005 war er Stipendiat der Villa Massimo in Rom. Im selben Jahr erhielt er den Hugo-Ball-Preis und 2007 den Grimmelshausen-Preis, 2008 den Corine-Preis für seinen Roman Liebesbrand, 2010 den Jakob-Wassermann-Literaturpreis und 2012 den Preis der Literaturhäuser. Im Jahr 2015 ist er Stadtschreiber von Mainz.

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Zassenhaus Hitgund

ein Baum blüht im November 

siehe Judentum + Holokaust   

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      Zauner Georg 

die Enkel der Raketenbauer   

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Marana oder die Hochzeit der Elfe

siehe Roman

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siehe Märchen + Satire + Gedichte

Autorenportrait Georg Zauner * 17.04.1920 in Göttingen; † 04.10.1997 war ein deutscher Regisseur und Science-Fiction-Autor.

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     Ziegler Wiltrud

Der Bischof von Palatino

siehe Roman

Autorenportrait Wiltrud Ziegler lebt mit ihrer Familie im Nordschwarzwald. Ehe sie zur Belletristik wechselte, schrieb sie mehrere Gedichtbände. Der Bischof von Palatino (2011) ist ihr erster Roman bei Zabern.

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Zimmer Dieter

Wiedersehn in alter Frische

siehe Roman

Autorenporträt Dieter Zimmer, *1939 in Leipzig, flüchtete mit seiner Mutter 1953 nach Westberlin. Nach dem Studium der Germanistik und Publizistik in Heidelberg, Münster und München wurde er Fernsehreporter - zuerst beim Südwestfunk, danach beim ZDF. Von 1973 bis 1977 war er Studioredakteur der "heute"-Sendung. Danach wechselte er in die Hauptredaktion Innenpolitik, in der er von 1984 bis 2002 Leiter der Dokumentation und Reportagen war.

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     Zink Jörg

die Bibel

siehe Info

Autorenporträt Jörg Zink, *1922, ist einer der bekanntesten evangelischen Theologen der Gegenwart. Eine Vielzahl erfolgreicher Bücher zu Fragen des christlichen Glaubens und Lebens stammen aus seiner Feder. Er lebt und arbeitet in Stuttgart.

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     Zivier

Deutschland und seine Juden 

siehe Judentum + Holokaust

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     Zoch - Westphal Gisela

aus den sechs Leben der Mascha Kaléko

siehe Judentum + Holokaust

Autorenporträt Gisela Westphal * 1930 als Gisela Zoch in Argentinien † 30. 03. 2011

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      Zuckmayer Carl 

als wär´s ein Stück von mir

siehe Roman

Autorenporträt Carl Zuckmayer *27.12.1896 in Nackenheim am Rhein †18.01.1977 in Visp (Wallis) Nach dem Abitur in Mainz meldete er sich als Kriegsfreiwilliger. 1918 begann er ein kurzes Studium der Geistes- und Natur-wissenschaften in Frankfurt a.M. und Heidelberg. 1920 ging er nach Berlin. Erste Stücke blieben ohne Erfolg, erst "Der fröhliche Weinberg" brachte ihm 1925 den Durchbruch und den Kleist-Preis. 1933 verhängten die Nationalsozialisten ein Aufführungsverbot über ihn. Er zog in sein Haus nach Salzburg. 1938 floh er in die Schweiz, ein Jahr später emigrierte er in die USA, wo er als Farmer lebte. Von 1947 bis 1957 hielt er sich abwechselnd in der Schweiz und in den USA auf. 1958 kehrte er endgültig in die Schweiz zurück. 

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       Zweig Stefan

Marie Antoinette

siehe Roman

Autorenporträt Stefan Zweig *28. November 1881 in Wien  - 23. Februar ,1942 als zweiter Sohn eines reichen Fabrikanten. Schon während seiner Gymnasialzeit verfasste er Gedichte, nahm dann in Wien das Studium der Literaturgeschichte auf und begann zu reisen - durch Europa ebenso wie nach Tunesien oder Mexiko. Als Übersetzer des Franzosen Romain Rolland oder des Belgiers Emile Verhaeren machte er sich ebenso einen Namen wie durch seine eigenen Werke. Der Zweite Weltkrieg, Bücherverbrennung und Verfolgung ließen Zweig schließlich nach Brasilien emigrieren. Unter dem Eindruck deutscher Kriegserfolge und erschöpft von unfreiwilliger Migration sowie dem Verlust seiner - vor allem auch geistigen - Heimat Europa nahm sich der Sechzigjährige zusammen mit seiner Frau Lotte am 23. Februar 1942 das Leben.

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     Zweig Stefanie

Wiedersehen mit Afrika

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das Sommerlesebuch

siehe Roman

Autorenporträt Stefanie Zweig, *1932 in Oberschlesien 27.04.2004, wanderte im Zuge der nationalsozialistischen Verfolgung 1938 mit ihren Eltern nach Kenia aus und verlebte ihre Kindheit auf einer Farm. Ihre Romane "Nirgendwo in Afrika" und "Nur die Liebe bleibt" schildern diese Zeit. Nach der Rückkehr nach Deutschland im Jahre 1947, die Stefanie Zweig in dem Roman "Irgendwo in Deutschland" beschreibt, zog ihre Familie schon bald in das Haus in der Rothschildallee. Stefanie Zweig hat dreißig Jahre lang das Feuilleton einer Frankfurter Tageszeitung geleitet und lebt heute als freie Schriftstellerin in Frankfurt. Für ihre Jugendbücher wurde sie mehrfach ausgezeichnet. Alle ihre großen Romane standen wochenlang auf den Bestsellerlisten und erreichen eine Gesamtauflage von über 7,5 Millionen Büchern. 1993 erhielt Stefanie Zweig die "Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland". "Nirgendwo in Afrika" wurde von Caroline Link verfilmt und erhielt 2003 den "Oscar" für den besten ausländischen Film.

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    Zweyer Jan

das Haus der grauen Mönche 

siehe Roman

Autorenporträt  Jan Zweyer *1953 in Frankfurt/M., wuchs in Bad Oeynhausen auf. Mitte der siebziger Jahre zog er ins Ruhrgebiet, studierte erst Architektur in Bochum und Dortmund, dann Sozialwissen-schaften an der Ruhr-Universität Bochum. Zwischen den Studiengängen schrieb er als stän-diger freier Mitarbeiter für die Westdeutsche Allgemeine Zeitung. Nach seiner letzten Abschlussprüfung war er zunächst als Drittmittelknecht an der Ruhr-Universität, danach viele Jahre in unterschiedlichen Funktionen für verschiedene Industrieunternehmen tätig. Heute arbeitet Zweyer als freier Schriftsteller im Ruhrgebiet. Er lebt in Herne.

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